Alfred Aschauer - Wasserpyramide (1979)
Charles-de-Gaulle-Straße 2, vor der Perlacher Eingangspassage zum Wohnring
3.3 Künstler Alfred Aschauer
1931 in Bischofswiesen geboren, arbeitet und lebt in München;
1952 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München unter Anton Hiller;
1953 Wechsel an die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg zu Hans Wimmer, dessen Meisterschüler er wurde;
1965-73 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für plastisches Gestalten an der Technischen Universität München bei Fritz König;
Ab 1973 freischaffender Bildhauer
Dreieckige Edelstahlplatten wurden zu einer zehnseitigen Pyramide verschweißt. Das Wasser sprudelt aus der Spitze der Pyramide und fließt gleichmäßig über die Edelstahlflächen in eine umlaufende Rinne. Dadurch bildet das Wasser die natürliche Spitze der Pyramidenform und umgibt sie gleichzeitig mit einer glitzernden und fließenden Hülle.
Je nach Sonnenlicht können unterschiedliche Lichteffekte beobachtet werden.
Der Brunnen ist ein beliebter Tummelplatz für Kinder.